Schüßler-Salze

Blutegeltherapie

Der Namensgeber und Begründer der Schüßler-Salze war Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (geb. 1821). Schon während seines Medizinstudiums erkannte er die Zusammenhänge zwischen Krankheiten und dem Mangel an Mineralstoffen. Er erforschte, dass die Gesundheit der Zellen und damit die Gesundheit des Körpers durch die Deckung des Verlustes an anorganischen Salzen entstehen.

Durch die Zuführung dieser fehlenden Mineralstoffe (Salze) werden Mängel im Körper, egal ob körperlicher oder psychischer Natur, direkt ausgeglichen, Krankheiten vorgebeugt oder geheilt. Auch als Kur, als Zusatzgabe in Notfallsituationen oder für bestimmte Lebensphasen des Vierbeiners (tragende Tiere, junge Tiere, Tiere im sportlichen Einsatz, alternde Tiere) können Schüßler-Salze sehr wertvoll sein. Auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates (u.a. Bänderschwäche, Dackellähme, Arthrose, Muskelentzündung), bei Erkrankungen und Verletzungen der Ohren, bei Wunden und Verletzungen, bei Problemen des Verdauungstraktes oder auch bei Hauterkrankungen und Allergien können durch die Gabe von Schüssler-Salzen sehr gute Erfolge erzielt werden.

Insgesamt gibt es 12 Schüßler-Salze, die je nach Symptomen Anwendung finden. Die Schüßler-Salze werden bei der inneren Anwendung, wie auch Homöopathika, über die Mundschleimhaut aufgenommen. Am Besten eignet sich hier eine Plastikspritze (ohne Nadel!) mit derer das aufgelöste Schüßler-Salz direkt ins Maul gegeben werden kann. Schüßler-Salze gibt es in Form von Tabletten (enthalten Laktose), Globuli (laktosefrei) oder sogar Salben für die äußerliche Anwendung.

doggy vital empfiehlt die Gabe von Globuli anstelle von Tabletten, da diese aufgrund der Laktosefreiheit auch in höheren Dosen unbedenklich für den Magen-Darm-Trakt des Vierbeiners sind.

Zu vermeiden gilt es jedoch die Schüßler-Salze auf das Futter des Vierbeiners zu geben, da die Verbindung mit den Stoffen aus dem Futter die Wirksamkeit der Schüßler-Salze-Therapie beeinträchtigen kann. Die Aufnahme direkt über das Trinkwasser des Vierbeiners ist dagegen problemlos möglich. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Salze nicht mit Metall in Berührung kommen, d.h. kein Metallnapf sondern Kunststoff-, Porzellan- oder Glasgefäße verwenden.

Die Schüßler-Salze können bei allen Erkrankungen als Begleittherapie verabreicht werden, d.h. eine gleichzeitige, veterinärmedizinische Behandlung ist bedenkenlos möglich. Ist der Körper nach einer Schüßler-Kur gesättigt, werden die überflüssigen Salze einfach ausgeschieden. Es kann daher nicht zu einem Salz-Überfluss kommen.

doggy vital berät Sie sehr gerne über die vielen Möglichkeiten der Schüßler-Salz-Begleittherapie!