Mykotherapie – Gesundheit aus der Natur


Die Pilzheilkunde (Mykotherapie) hat ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). In der TCM werden Heilpilze schon seit mehr als 4.000 Jahren zur Gesundheitsvorsorge, aber auch zur Behandlung vieler Krankheitsbilder erfolgreich eingesetzt. Die Mykotherapie hat praktisch keine Nebenwirkungen und ist daher eine ideale Begleittherapie zur Physiotherapie.

Heilpilze stärken die körpereigene Abwehr, unterstützen den Körper bei der Bekämpfung von Krankheitssymptomen und bringen auf diese Weise Körper, Geist und Seele wieder in Einklang.

Die Mykotherapie startete ihre Erfolgsgeschichte zunächst in der Humanmedizin, gewinnt jedoch auch im Veterinärbereich zunehmend an Bedeutung.

Es gibt insgesamt 11 verschiedene Heilpilze, die je nach Krankheitsbild entweder als Einzelpilz oder in Kombination verabreicht werden.

Die Mykotherapie kann als Begleittherapie angewendet werden für z.B.:
- Allergien
- Krankheiten des Bewegungsapparates (Arthritis, Arthrose)
- Cushing Syndrom
- Diabetes
- Hauterkrankungen
- Herzerkrankungen
- Mittelmeererkrankungen
- Nervenerkrankungen (Epilepsie, Angst, Aggression, Nervosität, Nervenentzündung)
- Ohren/Augen/Atemwegserkrankungen
- Schilddrüsenerkrankungen
- Prostataerkrankungen
- Erkrankungen des Verdauungstraktes (IBD, Darmentzündung, Chronische Durchfälle)

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